NLP Coach Ausbildung -Coaching-Spezialisierung mit DVNLP-Zertifikat 

aufbauend auf dem Practitioner  und Master.

Aktuell bieten wir die beiden ersten Ausbildungsstufen zum DVNLP-Coach an:

Diese beiden Kusangebote sind entsprechend dem DVNLP-Curriculum die Voraussetzung für die 3. Stufe zum Coach/DVNLP. Siehe auch Artikel Ausbildungswege zum NLP-Coach.

Weitere Infos zur 3. Stufe der NLP-Coach-Ausbildung unter:

Curriculum DVNLP zur Coachausbildung:

  • Mindestalter 25 Jahre
  • abgeschlossene Practitioner Ausbildung ( DVNLP oder vergleichbar )
  • abgeschlossene Master Ausbildung ( DVNLP oder vergleichbar )

Für diese 3. Stufe  um Coach sind zur Zeit keine Seminartermine festgelegt.

Falls Sie noch weitere Informationen wünschen freuen wir uns auf Ihren Kontakt unter unter Tel.: 06172-689992 oder E-Mail: info@nlp-trainings-tille.de.

Besuchen Sie unsere kostenlosen Infoabende, die monatlich stattfinden.

Zertifizierung der Kurse von Bernhard Tille über:

DVNLP, Berlin sowie International Association of NLP-Institutes, Berlin.

Weitere Informationen zum Thema unter: Berufswege mit NLP.

Zertifiziert vom Forum Werteorientierung in der Weiterbildung e. V. mit dem Siegel Qualität-Transparenz-Integrität.

Weitere Infos zu unseren Mitgliedschaften:

Dauer der NLP Coach Ausbildung ( 3. Stufe):
130 Seminar-Stunden, verteilt auf 18 Seminartage in 4 Blöcken.Zusätzlich 40 Zeitstunden Coaching z. B. in Peergroups als praktisches Training.
Mindestens 15 Stunden Gruppensupervision durch einen Lehrcoach.

Warum eine Coaching Spezialisierung:

Der angestiegene Wettbewerb im Rahmen weltweiter Veränderungen wie z.B. der Globalisierung hat die Anforderungsbedingungen im täglichen Arbeitsleben stark verändert. Das Arbeiten unter  Dauerstress ist für viele zur Normalität geworden. Geringere Effektivität, Demotivation und gesundheitliche Schäden sind oft die Folgen. Speziell die Anforderungen an die Führungskräfte im Management steigen permanent. Ein konstruktiver Umgang mit diesen erhöhten Anforderungen ist für viele  Manager deshalb der entscheidende Faktor zur langfristigen Sicherung von Leistungsfähigkeit  und Karriere.

Eine besondere Problemstellung für Führungskräfte ist, daß mit immer weniger Mitarbeitern immer höhere Leistungen erbracht werden sollen. Das erfordert von den Menschen, die Personalverantwortung tragen neben den fachlichen Kompetenzen, die vorausgesetzt werden, auch immer höhere Kompetenzen zur Motivation, Führung und Betreuung von Mitarbeitern. Die Fähigkeit zum Coaching ist dabei eine Kernkompetenz.

Für Wen ist diese Weiterbildung nützlich:

Für alle Menschen in Führungsverantwortung ( z.B.Abteilungs- und Teamleiter, Selbständige Unternehmer, Praxisinhaber, Leiter sozialer Einrichtungen, Lehrkräfte usw.).

Die Ausbildung dient weiterhin dazu, eine freiberufliche Tätigkeit als Coach realisieren zu können.

Was vermitteln wir in unserer Kursen?

1.  Im ersten Schritt erfolgt die eigene Standortbestimmung der Teilnehmer. Wie stehe ich selbst zu
meinem Beruf, meinen Aufgaben. Dann untersucht jeder Teilnehmer für sich die Problembereiche,
für die er Information und Unterstützung benötigt. Für eine selbständige Weiterführung dieser
Standortbestimmung vermitteln wir dann ein umfangreiches und für jeden individuell anwendbares
Instrumentarium.

2.  Im zweiten Teil arbeiten wir an der Kontaktfähigkeit und bieten wieder ein umfangreiches
Instrumentarium, mit dem jeder Teilnehmer Defizite aufarbeiten und Qualifikationen verbessern kann.
Kommunikativer Kontakt zu Kollegen und Mitarbeitern ist die Voraussetzung dafür, mit diesen in einen
Prozess des Coachings und der Förderung einzutreten. Ohne diesen Kontakt aufzubauen, wird jeder Versuch
der Einwirkung auf erheblichen Widerstand stoßen.

3.  In einem dritten Schritt vermitteln wir Möglichkeiten der Einwirkung und der Hilfestellung für andere
Menschen. Je klarer und eindeutiger wir unseren eigenen Standort und neue Orientierung gefunden
haben (Teil 1) und je besser wir mit dem anderen Menschen in Kontakt treten können (Teil 2) umso
wirkungsvoller können wir nun die Instrumente einsetzen, die in Teil 3 vermittelt werden. Die Teilnehmer
erhalten sowohl die konkreten Hilfsmittel und Instrumente als auch die Anleitung, das Erlernte praktisch im
jeweiligen Arbeitsbereich umsetzen zu können.

Schwerpunkte der Coaching Weiterbildung sind:

1.  Spezielle Gesprächs- und Fragetechniken: Werkzeuge, die helfen, notwendige Ansatzpunkte für
Kommunikation und Unterstützung zu finden.  Sie können außerdem benutzt werden, wenn Hilfe und
Unterstützung abgelehnt oder gar sabotiert werden. Wie kann ich die Bereitschaft des Mitarbeiters
unterstützen, Förderung anzunehmen, wie Widerstände erkennen und abbauen?

2.  Konfliktmanagement: Was tun, wenn neben der Notwendigkeit der Förderung von Kollegen und Mitarbeitern auch bestehende oder neu entstehende Konflikte zu bewältigen sind? Welche Lösungsmöglichkeiten stehen mir zur Verfügung? Darauf geben wir Antworten und üben an praktischen Beispielen aus dem Umfeld der Teilnehmer.

3.  Systemische Aspekte von Konflikten: Jeder Mensch ist Mitglied in mehreren Systemen. So hat er eine Herkunftsfamilie, die ihn stark geprägt hat, meist eine Gegenwartsfamilie oder Beziehung, die Organisation seiner Arbeitsumgebung und möglicherweise noch eine Reihe von weiteren Systemen, in die er eingebunden ist.
In den letzten Jahren wurde immer stärker erforscht, welchen starken Einfluss diese Systeme auf den Einzelnen haben. Ihre Wirkung zu erkennen und in Coachingprozesse einzubeziehen kann deshalb sehr wirkungsvoll sein.

4.  Team– und Gruppenprozesse gehorchen anderen Gesetzen als die Kommunikation zwischen zwei Menschen. Wir vermitteln Einblicke in Gruppenprozesse, wie man Sie erkennen und nutzen kann. Wir schulen die Soft-Skills, um mit kommunikativer, sozialer und emotionaler Kompetenz den heutigen Anforderungen im Führungsbreich gerecht werden zu
können.

Wie geschieht die Vermittlung von Lerninhalten:

  • Einordnung der Information in den individuellen Zusammenhang
  • Theoretischer Einführungsteil und Verständnisfragen
  • Durchführen praktischer Übungen unter Einbeziehung individueller Problemstellungen
  • Nachbesprechung und Ausräumen von Unklarheiten
  • Umsetzung in die tägliche Praxis
  • Klärung auftretender Fragen und Problem im kollegialen Coaching evtl. unter Supervision

Inhalte aufbauend auf dem Practitioner und Master

1.  Grundhaltung eines Coaches

  • Grundhaltung einer ethischen Verpflichtung gegenüber dem Leben
  • Respektvoller Umgang mit unterschiedlichen Modellen der Welt
  • Respekt vor der Andersartigkeit der Menschen

2.  Voraussetzungen und Rahmenbedingungen des Coaching – Prozesses

  • Entwicklung eines Angebotsprofils
  • Selbstmarketing
  • Kontraktmanagement, Vereinbarungen, Verträge

3.  Methodische Kompetenz und Fachwissen

  • Kennenlernen verschiedener Therapiemethoden
  • Systemische Betrachtungweisen
  • Fragetechniken
  • Feedback-Regeln
  • Motivationstechniken
  • Trancetechniken
  • Stresslösende Verfahren


4.  Beziehung zum Klienten

  • Herstellung einer unterstützenden Atmosphäre
  • Erkennen der angemessenen Beziehungsform
  • unterschiedliche Phasen der Beziehungsbildung
  • Erkennen von Übertragungen und Projektionen

5.  Klärung von Veränderungsanliegen

  • Vergeben von entwicklungsfördernden Aufgaben
  • Klären von Interessens-, Wert- oder Zielkonflikten
  • Herausarbeiten von hindernden Faktoren
  • Klärung der positiven Aspekte der derzeitigen Situation
  • Einflüsse von Primär- oder Sekundärgewinnen
  • Systemische Auswirkungen der Zielvorstellungen und Ökologie


6.  Fähigkeiten des Sprachgebrauchs

  • Fragetechniken wie Meta-Modell, Systemisches Fragen
  • Kreativer Gebrauch von Reframing oder Umdeuten
  • Feedback, Backtracking, Kommentare und Reflektionen
  • Strukturiertes Zusammenfassen gewonnener Einsichten


7.  Fähigkeiten im Teamcoaching

  • Zielfindungsprozesse für Teams
  • Erkennen und Utilisieren von Teamprozessen
  • Planung zukunftsorientierter Teamprozesse
  • Moderationstechniken
  • Interventionstechniken in Krisensituationen

8.  Methoden des Konfliktmanagements

  • Konfliktursachen herausarbeiten
  • Mediative Verfahren
  • Umgang mit starken Emotionen
  • Krisenmanagement


9.  Selbsterfahrung und Selbstmanagement des Coaches

  • Analyse und Veränderung eigener Prozesse
  • Fähigkeit zur Selbstreflexion
  • Supervision als Unterstützung
  • Erweiterung des eigenen Modells der Welt
  • Fähigkeiten zur Herstellung des eigenen Gleichgewichts und
    Techniken zum Stressmanagement
  • Integration eigener Konflikte
  • Persönliche Kongruenz und Authentizität

Weiterführende Informationen zum Thema erhalten Sie unter Downloads.

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