Der heutige Mensch hat trotz der äußerlichen, materiellen Versorgtheit oft das Gefühl, sich von seinem Wesenskern mehr und mehr zu entfernen, das Wesentliche seines Daseins aus dem Blick zu verlieren.

Weitere Infos zum Thema: Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland“ (DEGS) des  Robert Koch-Instituts.

Zugang zu den eigenen Potentialen herstellen, erfolgreich die eigene Zukunft gestalten, mit anderen Menschen vertrauensvolle Beziehungen aufbauen, Versagensängste und Lebenskrisen überwinden, Konflikte konstruktiv lösen, Sprache zielgerichtet und lösungsorientiert einsetzen, schädigende und kraftzehrende Verhaltensweisen beenden, optimistisch den Herausforderungen des Schicksals begegnen, persönliche Niederlagen als Lernerfahrung nutzen, diese Fähigkeiten sind in jedem von uns angelegt.

Wir zeigen Ihnen Wege und vermitteln Ihnen durch Techniken aus dem Neuro-Linguistischen Programmieren, dem Mental- und Entspannungstraining, der systemischen Aufstellungsarbeit, der ideolektischen Gesprächführung Möglichkeiten zur bewussten und zielgerichteten Gestaltung Ihres Lebensweges und der Bewältigung spezifischer Herausforderungen (Life-Balancing).

Sie finden in uns verständige und vertrauensvolle Zuhörer, bei denen Sie die Dinge so benennen können, wie sie für Sie sind. Wir begleiten Sie bei der Entwicklung von neuen Perspektiven und Lösungen, unterstützen Sie bei der Versorgung mit Ressourcen, damit auch in Krisenzeiten Ihr Fokus auf Möglichkeiten zur Bewältigung und Veränderung gerichtet bleibt.

Damit Sie mich und meine Arbeitweise kennenlernen können, biete ich Ihnen ein kostenloses Informationsgespräch von 30 Minuten in Bad Homburg  an.

Meine Praxiszeiten sind:
•    Montag 8:00 – 12:00 Uhr
•    Dienstag 13:00 – 19:00 Uhr
•    Mittwoch 8:00 – 12:00 Uhr
•    Donnerstag 13:00 – 19:00 Uhr
•    Freitag 8:00 – 12:00 Uhr

Falls Sie noch weitere Fragen haben sollten, bin ich auch gern telefonisch unter Tel.: 06172-689992 oder per E-Mail: info@nlp-trainings-tille.de für Sie da.

Spezialthemen des Coaching Angebotes von Bernhard Tille, Lehrtrainer, Lehrcoach, Lehrtherapeut DVNLP/DGNLPt:

  • Kommunikations- Verhandlungstraining
  • Stressbewältigung, Entspannungstraining
  • Hilfestellung bei Mobbing und Burn-Out
  • Motivation und Zielerreichung
  • Effektives Zeitmanagement
  • Angstfreie Präsentationen vor Gruppen
  • Abbau von Flug- und Prüfungsangst
  • Vorbereitung auf Verhandlungen und schwierige Gespräche
  • Bewerbungstraining, Vorbereitung auf Assessmentcenter
  • Moderation von Gruppengesprächen
  • Methoden des Konfliktmanagements
  • Trainings in Emotionaler Kompetenz
  • Entwicklung von Teamfähigkeit
  • Entwicklung von Führungskompetenz
  • Lösung privater Problemstellungen (Familie, Freizeit)
  • Bewältigung von Lebenskrisen
  • Coachingausbildung

 

Coaching als Instrument im Personalentwicklungsbereich

Hierunter verstehen wir den individuellen, unterstützenden Beratungsprozeß von Mitarbeitern und Führungskräften zur Unterstützung der Selbstmanagementmaßnahmen.Abgeleitet aus der Betreuung und Motivation von Leistungssportlern versucht der Coach im betrieblichen Bereich, dem Klienten lösungsorientierte Einsichten und Bewältigungsstrategien zu vermitteln. Ein erfolgreicher Coachingprozess sollte den Klienten in die Lage versetzen, aus eigener Kraft die notwendigen Entscheidungen zu treffen sowie die erforderlichen Handlungen einzuleiten, um angemessener mit momentan unabänderlichen Rahmenbedingungen umzugehen und ständig wechselnde Herausforderungen motiviert und flexibel zu bewältigen.
Ein Coach muss ein tiefes Verständnis von Persönlichkeit, Organisation und dem Zusammenwirken beider mitbringen, um erfolgreich arbeiten zu können. Der Coach versteht sich als Impulsgeber und kritischer Begleiter. Er agiert als externe und neutrale Ressourceperson und gibt dem Klienten Hilfe zur Selbsthilfe. Da bei fehlendem Feedback das Selbstbild eines Menschen unrealistisch werden kann, bekommt der Klient im Rahmen eines Coachingprozesses Rückmeldungen, die er üblicherweise im alltäglichen betrieblichen Ablauf nicht erwarten kann.
Coaching ist von Psychotherapie eindeutig abzugrenzen, obwohl das Bewusstmachen psychologischer Zusammenhänge im Mittelpunkt stehen kann.
Coaching ist unternehmensorientiert und soll die Leistungsfähigkeit eines Mitarbeiters sicherstellen/erhöhen. Ziel ist es, den Umgang mit der fachliche Aufgabenstellung zu verbessern sowie Kompetenz im Umgang mit sich selbst und anderen zu erhöhen. Die Bearbeitung kann auch private Problemfelder mit einbeziehen. Coaching ist von Psychotherapie eindeutig abzugrenzen, obwohl das Bewusstmachen psychologischer Zusammenhänge im Mittelpunkt stehen kann. Coaching dient nicht nur zur Bearbeitung der sichtbaren Probleme, sondern bezieht sich auch auf die zu Problemen führenden verdeckten Hintergründe im Unternehmen/des Klienten.

 

Coachingbedarf ist z.B. gegeben bei:

  • Karriereproblemen
  • Persönlichen Krisen
  • Motivationsproblemen
  • Leistungs– u. Kreativitätsblockaden
  • Kommunikationsproblemen
  • Gruppenkonflikten
  • Organisatorischen Problemen
  • Stressbelastungen i.S. von Burnout-Phänomenen
  • Verbesserung von sozialen und Management–Kompetenzen
  • Unangemessenen Wahrnehmungs–, Verhaltens– und Bewertungstendenzen

Coaching kann auch präventiv angewandt werden bei:

  • Vorbereitung auf Führungsaufgaben
  • Umstrukturierungsmaßnahmen
  • Überprüfung der Lebens– u. Karriereplanung
  • Entwicklung vorhandener Potentiale
  • Erweiterung, Flexibilisierung von routinebedingtem Standardverhalten

 

Voraussetzung für effektives Coaching ist die Freiwilligkeit der Teilnahme des Klienten sowie die Offenheit gegenüber dem Coach. Einsichtsfähigkeit sowie die Bereitschaft zur Veränderung sollten als Nutzaspekte vom Klienten gesehen werden.Der Coach muss dem Klienten gegenüber absolute Vertraulichkeit und Neutralität sicherstellen. Sensibilität, Ethik, Partnerschaft und Individualität sollten als fördernde Aspekte im Vordergrund stehen. Die gegenseitige Akzeptanz ist eine unverzichtbare Basis für den erfolgreichen Coachingprozess.Das Gruppencoaching ist eine Sonderform des Coachingprozesses. Der Nachteil ist die höhere Hemmschwelle hinsichtlich relevanter Problemkonstellationen. Geringere Bereitschaft zur Offenlegung und die Befürchtung von Diskretionsverlust und damit verbundenen Nachteilen ist zu berücksichtigen. Der Vorteil besteht darin, dass die vielfältigen Erfahrungen der Gruppe eingebracht werden können. Es ist sinnvoll, ein Gruppencoaching mit der Möglichkeit des Einzelcoachings zu verknüpfen.

 

Ziele des Gruppencoachings können sein:

  • Förderung von Kommunikation und Zusammenarbeit
  • Optimierung spezifischer Teamprozesse
  • Stressreduktion und Konfliktbewältigung
  • Selbststeuerungsfähigkeit des Teams
  • Stärkung des Wir–Gefühls, ökologische Problemlösungen
  • Kreativitätsfreisetzung und Visionssuche

 

Für alle Formen des Coachings gilt:

Der Coachingprozess ist den Klienten transparent zu machen. Die Darstellung des Ablaufes hat zu Beginn des Coachings zu erfolgen:

  • Welche Methoden und Techniken werden verwendet?
  • Welche Absichten werden damit verfolgt?
  • Welches Menschenbild liegt dem Konzept zugrunde?

 

Der einzelnen Stufen eines Coachingprozesses können wie folgt dargestellt werden:

  • Wahrnehmung des Bedarfes von professioneller Hilfe
  • Kontaktaufnahme durch das Erstgespräch
  • Verbindliche Regelung der Inhalte (Termine, Ort, Personen, Spielregeln)
  • Klärung der Ausgangssituation (Ist-/Sollzustand)
  • Interventionen (Techniken, Gespräch, Feedback)
  • Entwicklung von Zielen u. Lösungsansätzen
  • Festlegung von Maßnahmen (Kurz–/mittel–/langfristig)
  • Überprüfung der Zielereichung
  • Das Abschlussgespräch

 

Der Coach versucht die Prozesse so zu steuern, dass sich die Ressourcen des Klienten möglichst optimal entwickeln, sich neue Wahlmöglichkeiten eröffnen und genutzt werden. Im gesamten Prozess agiert der Coach stets transparent und im Rahmen zuvor definierter Regeln, die der Klient, wie das gesamte Coaching, freiwillig eingeht. Grundlage aller Maßnahmen ist somit die vertrauliche und persönliche Beziehung.